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28 August 2014

Windsensor arbeitet im Dienste der Solarindustrie

FT Windsensoren mit Akustischer Resonanz sind für ihre Fähigkeit bekannt, extremer Kälte, Eis und anderen rauen Klimabedingungen standzuhalten. Das patentierte Design der Sensoren hat sich in der Windkraftindustrie als zuverlässig erwiesen.

Ein FT Anemometer hat nun seinen Bestimmungsort in der Sonne gefunden, um genau zu sein in der Wüste von Tabernas im Südosten Spaniens, wo es in einem Windkanal installiert ist.

Das Institut für Solarforschung, eine Abteilung des Deutschen Zentrums für Luft -und Raumfahrt (DLR), führt Haltbarkeitstests von Materialien für die Solarindustrie durch. Um den Verschleiß von Komponenten in den Sandstürmen der Wüste zu bestimmen, wird partikelbeladene Luft durch den Windkanal geblasen. Dabei werden Windgeschwindigkeiten von bis zu 108 Stundenkilometern erzeugt, geladen mit 2,5 g/m³ feinem Staub.

Während der Verschleiß der Materialien, die in dem Kanal getestet werden, zu erwarten ist, muss der FT-Sensor den extremen Kräften nicht nur standhalten, sondern auch die Windströmung genau und zuverlässig messen. In den letzten Wochen hat der FT Sensor genau das getan und Florian Wiesinger, Doktorand am DLR, ist mit dem Ergebnis zufrieden.

"Der FT-Sensor macht sich prima. Er enthält keine beweglichen Teile und wir müssen uns keine Sorgen machen, dass Staub in das Innere des Sensors gelangt oder dass er nach einiger Zeit falsche Werte geben könnte."

Das Messprinzip der FT Sensoren basiert auf resonierenden Ultraschallwellen, die in einem kleinen Hohlraum reflektiert werden.  Dieses Verfahren ermöglicht ein kompaktes und robustes Design der Sensoren. FT Sensoren haben mehr als 28 Zertifizierungstests bestanden, unter anderem auch für Korrosion, Sand und Hagel.

Mehr Informationen finden Sie auf der Website des DLR / Institut für Solarforschung

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