UK +44 (0)20 8943 0801 | sales@fttech.co.uk

Aktuell

28 August 2014

Windsensor arbeitet im Dienste der Solarindustrie

FT Windsensoren mit Akustischer Resonanz sind für ihre Fähigkeit bekannt, extremer Kälte, Eis und anderen rauen Klimabedingungen standzuhalten. Das patentierte Design der Sensoren hat sich in der Windkraftindustrie als zuverlässig erwiesen.

Ein FT Anemometer hat nun seinen Bestimmungsort in der Sonne gefunden, um genau zu sein in der Wüste von Tabernas im Südosten Spaniens, wo es in einem Windkanal installiert ist.

Das Institut für Solarforschung, eine Abteilung des Deutschen Zentrums für Luft -und Raumfahrt (DLR), führt Haltbarkeitstests von Materialien für die Solarindustrie durch. Um den Verschleiß von Komponenten in den Sandstürmen der Wüste zu bestimmen, wird partikelbeladene Luft durch den Windkanal geblasen. Dabei werden Windgeschwindigkeiten von bis zu 108 Stundenkilometern erzeugt, geladen mit 2,5 g/m³ feinem Staub.

Während der Verschleiß der Materialien, die in dem Kanal getestet werden, zu erwarten ist, muss der FT-Sensor den extremen Kräften nicht nur standhalten, sondern auch die Windströmung genau und zuverlässig messen. In den letzten Wochen hat der FT Sensor genau das getan und Florian Wiesinger, Doktorand am DLR, ist mit dem Ergebnis zufrieden.

"Der FT-Sensor macht sich prima. Er enthält keine beweglichen Teile und wir müssen uns keine Sorgen machen, dass Staub in das Innere des Sensors gelangt oder dass er nach einiger Zeit falsche Werte geben könnte."

Das Messprinzip der FT Sensoren basiert auf resonierenden Ultraschallwellen, die in einem kleinen Hohlraum reflektiert werden.  Dieses Verfahren ermöglicht ein kompaktes und robustes Design der Sensoren. FT Sensoren haben mehr als 28 Zertifizierungstests bestanden, unter anderem auch für Korrosion, Sand und Hagel.

Mehr Informationen finden Sie auf der Website des DLR / Institut für Solarforschung

Back to top

1 March 2014

FT Technologies unterstützt Bloodhound Supersonic Car

FT wird seine Windsensoren an Messmasten an der 10 Meilen langen Strecke in Hakskeenpan in der Nordkap-Region Südafrikas sowie an der Teststrecke in Newquay in Cornwall anbringen.  Das düsen- und raketenbetriebene Fahrzeug soll 1.000 Meilen pro Stunde schnell fahren (knapp über 1.600 km/h).

“Es ist wirklich spannend, am Bloodhound-Projekt beteiligt zu sein”, sagte Fred Squire, Director of Sales. “Es handelt sich um ein britisches Projekt mit globaler Reichweite, das der Weiterentwicklung von Wissenschaft und Technologie in Großbritannien zum Ziel hat und dem Profil unseres Unternehmens entgegen kommt”.

FT sponsort High Speed Auto

Das Bloodhound-Team hat sich für den FT-Sensor entschieden, weil er für seine Robustheit und Langlebigkeit bekannt ist und auch in staubigen Umgebungen ohne Kalibrierung und Wartung funktionsfähig ist. “Der Sensor erfüllt unsere Ansprüche vollkommen und sollte uns während des Projekts wirklich weiterhelfen“ sagte Robert Pattinson vom Bloodhound Engineering Team.


Weiterführende Informationen finden Sie unter www.bloodhoundssc.com

Back to top

21 January 2014

FT-Sensor besteht Wintertest

Zwischen Januar und Mai 2013 wurden zwei beheizte FT702LT-Windsensoren an einem Messmast in der Nähe von Quebec, Kanada, installiert. Während des Testzeitraums wurden neun sehr schwere Vereisungen gemeldet.

Das TechnoCentre Éolien in Quebec überwachte ständig die Leistung und verglich die Ergebnisse mit beheizten und unbeheizten mechanischen Schalenkreuzwindmessern und einem gewöhnlichen Ultraschall-Laufzeit-Windsensor.

Das TechnoCentre Éolien meldete, dass beide FT-Sensoren eine Datenverfügbarkeit >99,9998 % erreicht hatten*.

* Siehe Prüfbericht für weitere Angaben  (Englisch - PDF 757KB)

Back to top